Adoptionsvermittlungsstelle im Kreis Borken verzeichnet Anstieg der Adoptionen
12.01.2026 - Die gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle des Kreises Borken sowie der Städte Ahaus, Borken und Gronau hat im Jahr 2025 insgesamt elf Adoptionen begleitet – vier mehr als im Vorjahr. In zehn Fällen handelte es sich um sogenannte Verwandten- oder Stiefelternadoptionen.
Aktuell liegen sechs Bewerbungen von Paaren vor, die sich ein Leben als Adoptiveltern wünschen. Doch die Chancen stehen für die meisten von ihnen eher gering. „Der großen Zahl an Paaren mit Adoptionswunsch steht eine sehr kleine Anzahl von Kindern gegenüber, die tatsächlich zur Adoption freigegeben werden“, erklärt Andrea Homann von der Vermittlungsstelle des Kreises. „Nur wenige Eltern, die ihr Kind nicht selbst versorgen können, stimmen einer Adoption mit all ihren weitreichenden Konsequenzen zu.“
Für Paare, die dennoch einem Kind ein stabiles Zuhause bieten möchten, bietet sich häufig die Aufnahme eines Pflegekindes an – entweder vorübergehend oder dauerhaft.

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12.01.2026 - Die gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle des Kreises Borken sowie der Städte Ahaus, Borken und Gronau hat im Jahr 2025 insgesamt elf Adoptionen begleitet – vier mehr als im Vorjahr. In zehn Fällen handelte es sich um sogenannte Verwandten- oder Stiefelternadoptionen.
Aktuell liegen sechs Bewerbungen von Paaren vor, die sich ein Leben als Adoptiveltern wünschen. Doch die Chancen stehen für die meisten von ihnen eher gering. „Der großen Zahl an Paaren mit Adoptionswunsch steht eine sehr kleine Anzahl von Kindern gegenüber, die tatsächlich zur Adoption freigegeben werden“, erklärt Andrea Homann von der Vermittlungsstelle des Kreises. „Nur wenige Eltern, die ihr Kind nicht selbst versorgen können, stimmen einer Adoption mit all ihren weitreichenden Konsequenzen zu.“
Für Paare, die dennoch einem Kind ein stabiles Zuhause bieten möchten, bietet sich häufig die Aufnahme eines Pflegekindes an – entweder vorübergehend oder dauerhaft.

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