Polizei: Haus besser nicht verlassen wegen Unwetterwarnung
08.01.2026 - Starke Schneefälle haben von Mittwochmorgen bis Donnerstagmittag im gesamten Kreis Borken zu teils erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr geführt. Vor allem am Mittwoch hielten die winterlichen Niederschläge bis in die Abendstunden an und sorgten vielerorts für glatte sowie schneebedeckte Fahrbahnen.
Im genannten Zeitraum registrierte die Polizei rund 40 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Sechs Personen erlitten dabei leichte Verletzungen, die jedoch in allen Fällen ohne schwerwiegende Folgen blieben. Der überwiegende Teil der Unfälle endete mit Sachschäden, die sich meist im unteren bis mittleren vierstelligen Eurobereich bewegten. Örtliche Unfallschwerpunkte waren nicht festzustellen, das Unfallgeschehen verteilte sich über das gesamte Kreisgebiet. Die Einsatzkräfte der Polizei waren während der winterlichen Wetterlage durchgehend im Einsatz, sicherten Unfallstellen, nahmen Verkehrsunfälle auf und leisteten Unterstützung vor Ort.
Polizei warnt vor weiterer Wetterverschlechterung
Angesichts aktueller Wetterwarnungen ruft die Polizei weiterhin zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf. Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor extremen Wetterbedingungen, die auch Teile Nordrhein-Westfalens betreffen können. Für die Nacht zum Freitag sowie für den Freitag selbst werden unter anderem überfrierende Nässe nach starken Regenfällen, zunehmende Windböen und schwankende Temperaturen prognostiziert. Auch im Kreis Borken könnten dadurch erneut gefährliche Straßenverhältnisse entstehen.
Die Polizei appelliert daher eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden, ihr Verhalten den Witterungsbedingungen anzupassen. Fahrten sollten – unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel – auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto: Wer nicht zwingend unterwegs sein muss, sollte aus Gründen der eigenen Sicherheit und zum Schutz anderer möglichst zu Hause bleiben.
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08.01.2026 - Starke Schneefälle haben von Mittwochmorgen bis Donnerstagmittag im gesamten Kreis Borken zu teils erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr geführt. Vor allem am Mittwoch hielten die winterlichen Niederschläge bis in die Abendstunden an und sorgten vielerorts für glatte sowie schneebedeckte Fahrbahnen.
Im genannten Zeitraum registrierte die Polizei rund 40 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Sechs Personen erlitten dabei leichte Verletzungen, die jedoch in allen Fällen ohne schwerwiegende Folgen blieben. Der überwiegende Teil der Unfälle endete mit Sachschäden, die sich meist im unteren bis mittleren vierstelligen Eurobereich bewegten. Örtliche Unfallschwerpunkte waren nicht festzustellen, das Unfallgeschehen verteilte sich über das gesamte Kreisgebiet. Die Einsatzkräfte der Polizei waren während der winterlichen Wetterlage durchgehend im Einsatz, sicherten Unfallstellen, nahmen Verkehrsunfälle auf und leisteten Unterstützung vor Ort.
Polizei warnt vor weiterer Wetterverschlechterung
Angesichts aktueller Wetterwarnungen ruft die Polizei weiterhin zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf. Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor extremen Wetterbedingungen, die auch Teile Nordrhein-Westfalens betreffen können. Für die Nacht zum Freitag sowie für den Freitag selbst werden unter anderem überfrierende Nässe nach starken Regenfällen, zunehmende Windböen und schwankende Temperaturen prognostiziert. Auch im Kreis Borken könnten dadurch erneut gefährliche Straßenverhältnisse entstehen.
Die Polizei appelliert daher eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden, ihr Verhalten den Witterungsbedingungen anzupassen. Fahrten sollten – unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel – auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto: Wer nicht zwingend unterwegs sein muss, sollte aus Gründen der eigenen Sicherheit und zum Schutz anderer möglichst zu Hause bleiben.
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