Weitere brutaler Angriff verletzt 17-Jähigen an Rosenmonat schwer
24.02.2026 - Bocholt News berichtete bereits, nun bestätigt die Polizei den schweren Angriff am Rosenmontag in
Bocholt - Was zunächst nur als Hinweis bei Bocholt News auftauchte, hat die Polizei jetzt offiziell bestätigt: Am Rosenmontag, dem 16. Februar 2026, kam es gegen 17.15 Uhr auf der Nordstraße zu einer brutalen Attacke auf einen 17‑jährigen Jugendlichen. Die Ermittler sprechen von einer gefährlichen Körperverletzung, die den jungen Mann schwer verletzt ins Krankenhaus brachte.
Vier Täter schlagen zu – Zeugen greifen ein
Der Jugendliche war mit Freunden unterwegs, als plötzlich vier unbekannte Männer auf ihn zukamen. Ohne Vorwarnung sprachen sie ihn an, schubsten ihn – der 17‑Jährige stürzte zu Boden. Was dann folgte, beschreibt die Polizei als massiven Angriff: Die Täter sollen weiter auf den am Boden liegenden Jugendlichen eingeschlagen und eingetreten haben.
Erst als zwei erwachsene Zeugen eingriffen, ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab und flüchteten in einen nahegelegenen Kiosk. Beim Eintreffen der Polizei waren sie bereits verschwunden. Die Zeugen kümmerten sich noch kurz um den Verletzten, verließen dann aber den Ort, ohne ihre Personalien zu hinterlassen.
Schwere Verletzungen erst später erkannt
Zunächst schien der Jugendliche den Umständen entsprechend stabil. Doch anhaltende Schmerzen führten ihn später eigenständig ins Krankenhaus – dort wurde er als schwer verletzt eingestuft und stationär aufgenommen.
Täterbeschreibung veröffentlicht
Die Polizei sucht nun dringend nach Hinweisen. Die vier Männer werden wie folgt beschrieben:
männlich
etwa 18 bis 21 Jahre alt
dunkle schwarze Haare
dunkle Augen
dunkler Oberlippenbart
dunkle Kleidung, keine Kostüme
Wer etwas gesehen hat oder Hinweise geben kann, soll sich beim Kriminalkommissariat Bocholt unter Tel. 02871 / 2990 melden.
Nicht der einzige Vorfall am Rosenmontag
Bereits zuvor war bekannt geworden, dass ein 18‑Jähriger auf der Langenbergstraße schwer verletzt wurde und sogar per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden musste. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen – und schließt weitere Zusammenhänge nicht aus.

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etwa 18 bis 21 Jahre alt
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