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Aktuelle News aus Bocholt 2023

Datum: 24.01.2023, 09:45 Uhr
Förderung für europäisches Jugendcamp 2023

?ERASMUS + Jugend? fördert Begegnung mit Partnerstädten // Nächstes Jugendcamp vom 16.-22. Juli 2023 // Kontakt ab sofort möglich

Das Förderprogramm der Europäischen Union ?ERASMUS + Jugend? fördert das europäische Jugendcamp der Stadt Bocholt und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bocholt e.V. mit 28.410 Euro. In diesem Sommer steht das Jugendcamp unter dem Motto ?Jugend für die Zukunft ? bewährte Praktiken zum Klimawandel in Europa?. Es findet vom 16. bis zum 22. Juli 2023 im Europa-Haus Bocholt statt. Interessierte können jetzt schon Kontakt zur Partnerschaftsbeauftragten der Stadt Bocholt, Petra Taubach, aufnehmen.

Eingeladen sind Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus Bocholt sowie aus den befreundeten und Partnerstädten. So erwarten die Stadt Bocholt und die Deutsch-Französische Gesellschaft Bocholt e.V. Gäste aus den Partnerstädten Aurillac und Arpajon-sur-Cère (Frankreich), Bocholt (Belgien), Rossendale (Großbritannien), Akmene (Litauen) sowie aus den benachbarten Niederlanden. Auch Jugendlichen aus der befreundeten Stadt Vlora (Albanien) sollen eine Teilnahmemöglichkeit erhalten.

Der „Europäische Green Deal“ als Leitfaden

Das Thema Klima und Umwelt im Kontext des „Europäischen Green Deals“ ist heute in aller Munde. Deshalb sollen Jugendlichen während des europäischen Jugendcamps einen Einblick in den Alltag, die Arbeitswelt und die Natur am Beispiel der Europastadt Bocholt und den benachbarten Niederlanden erhalten.

Sie sollen sich austauschen, wie Klima, Umwelt, Artenschutz und Nachhaltigkeit eine Chance für die europäische Zusammenarbeit zwischen Partnerstädten sein können. Verschiedene Vereine und Gruppen sowie Europe Direct Bocholt begleiten sie dabei.

Europäische Projekte und Lösungen

Die europäischen Jugendlichen sollen sich damit auseinandersetzen, welche gemeinsamen Herausforderungen Europa auf dem Gebiet von Klima und Umwelt hat. Sie können erarbeiten, welche (grenzüberschreitenden) Projekte und Lösungen es geben könnte, um diese zu bewältigen. Exkursionen und Veranstaltungen zeigen verschiedene Ansatzpunkte auf.

Beispiele aus den befreundeten und Partnerstädten

Die jungen Menschen aus den befreundeten und Partnerstädten werden gebeten, in ihrer Heimat nach einem „Best-practise-Beispiel“ zum Thema Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit zu schauen und dieses den anderen Jugendlichen vorstellen. Im Vordergrund steht dabei das interkulturelle Lernen, der Wissenstransfer und der Informationsaustausch.

Bocholter Jugendliche gesucht

Die Jugendcamp-Organisatoren suchen interessierte Bocholter Jugendliche im Alter von 14 – 17 Jahren, die Lust haben, am europäischen Jugendcamp teilzunehmen. Besonders eingeladen sind Jugendliche mit internationaler Familiengeschichte. Die Stadt hat 10 Plätze – fünf für Mädchen und fünf für Jungen - zu vergeben. Sofern es mehr Bewerbungen gibt, entscheidet das Los.

Interessierte Jugendliche können ihren Teilnahmewunsch per Mail an Petra Taubach, Partnerschaftsbeauftrage der Stadt Bocholt, E-Mail: petra.taubach@bocholt.de, schicken.






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