Ausstellung Schwere Schritte im LernWerk eröffnet
07.08.2026 - Ausstellung des Stadtmuseums Bocholt erzählt von Flucht, Migration und Neubeginn. 8. August bis 26. November 2026 Im Anbau des LernWerks (Herdingstr. 5) ist am Donnerstagabend die Sonderausstellung ?Schwere Schritte. Bocholter Geschichten von Flucht und Neubeginn? eröffnet worden. Die Ausstellung kann vom 8.
August bis zum 26. November 2026 kostenfrei besucht werden. Die Öffnungszeiten sind jeweils Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Das Stadtmuseum Bocholt widmet sich einem historischen, gegenwärtigen und zutiefst menschlichen Thema: der Erfahrung, ein Zuhause verlassen zu müssen, unterwegs zu sein und an einem anderen Ort neu anzufangen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Lebensgeschichten von Menschen aus Bocholt oder von Menschen, die in Bocholt angekommen sind. Ihre Erinnerungen erzählen von Krieg, Verfolgung, Verlust, Unsicherheit und gefährlichen Wegen. Auch berichten sie von Verantwortung, Hoffnung, neuen Beziehungen und der Frage, wann aus Ankunft tatsächlich Zugehörigkeit werden kann.
Die Ausstellung verbindet diese persönlichen Stimmen mit sachlichen Informationen und künstlerischen Arbeiten. So entsteht ein Raum, der zum Nachdenken, Zuhören und einem Perspektivwechsel einlädt. Intensive Recherche und Kuration Entstanden ist „Schwere Schritte“ in einem fast zweijährigen Arbeitsprozess. Für die Ausstellung wurden Interviews geführt, historische und aktuelle Zusammenhänge recherchiert und künstlerische Positionen entwickelt. Die Kunstwerke wurden durch eine Arbeitsgruppe der Bocholter Kunst- und Kulturgemeinschaft e.
V. erarbeitet. Auch die Stadtgesellschaft war in die Entstehung eingebunden, unter anderem durch Gespräche, Kooperationen und Mitmachformate. Die Ausstellung fragt nicht nur, warum Menschen gehen müssen.
Sie richtet den Blick auch auf diejenigen, die nicht fliehen können, auf die Gefahren unterwegs und auf die politischen Debatten, die das Thema bis heute prägen. Dabei geht es nicht um einfache Antworten, sondern um eine differenzierte Annäherung an Flucht, Migration, Ankommen und gesellschaftliche Verantwortung. Führungen und Veranstaltungen Bereits kurz nach der Eröffnung beginnt das begleitende Rahmenprogramm der Ausstellung. Die erste öffentliche Führung findet am Samstag, 8.
August, um 11 Uhr statt. Eine weitere Führung folgt am Donnerstag, 13. August, um 16:30 Uhr. Im Anschluss daran spricht Kai Echelmeyer, Vorstandsmitglied der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye, über Seenotrettung im Mittelmeer. Der Vortrag knüpft unmittelbar an zentrale Themen der Ausstellung an, insbesondere an die lebensgefährlichen Fluchtrouten über das Meer. Weitere Veranstaltungen und Vermittlungsangebote sind im Ausstellungsflyer sowie auf der Webseite des Stadtmuseums Bocholt unter stadtmuseum-bocholt.de zu finden.
Das Stadtmuseum bittet um Anmeldung zu den Veranstaltungen und freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Förderung Gefördert und unterstützt wird das Projekt durch den Heimat-Fonds des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, das LWL-Museumsamt für Westfalen, die Stadtsparkasse Bocholt sowie die Rudolf-und-Margot-Ostermann-Stiftung.
Radfahrer nach Verkehrsunfall geflüchtet Polizei sucht Zeugen
Unfallort: Bocholt, Don-Bosco-Straße, Unfallzeit: 06.08.2026, 17.30 Uhr, Nach e...
Geparktes Auto beschädigt und geflüchtet
Unfallort: Bocholt, Biemenhorster Weg, Unfallzeit: 06.08.2026, zwischen 06.15 Uh...
Ausstellung Schwere Schritte im LernWerk eröffnet
Ausstellung des Stadtmuseums Bocholt erzählt von Flucht, Migration und Neubegin...
07.08.2026 - Ausstellung des Stadtmuseums Bocholt erzählt von Flucht, Migration und Neubeginn. 8. August bis 26. November 2026 Im Anbau des LernWerks (Herdingstr. 5) ist am Donnerstagabend die Sonderausstellung ?Schwere Schritte. Bocholter Geschichten von Flucht und Neubeginn? eröffnet worden. Die Ausstellung kann vom 8.
August bis zum 26. November 2026 kostenfrei besucht werden. Die Öffnungszeiten sind jeweils Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Das Stadtmuseum Bocholt widmet sich einem historischen, gegenwärtigen und zutiefst menschlichen Thema: der Erfahrung, ein Zuhause verlassen zu müssen, unterwegs zu sein und an einem anderen Ort neu anzufangen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Lebensgeschichten von Menschen aus Bocholt oder von Menschen, die in Bocholt angekommen sind. Ihre Erinnerungen erzählen von Krieg, Verfolgung, Verlust, Unsicherheit und gefährlichen Wegen. Auch berichten sie von Verantwortung, Hoffnung, neuen Beziehungen und der Frage, wann aus Ankunft tatsächlich Zugehörigkeit werden kann.
Die Ausstellung verbindet diese persönlichen Stimmen mit sachlichen Informationen und künstlerischen Arbeiten. So entsteht ein Raum, der zum Nachdenken, Zuhören und einem Perspektivwechsel einlädt. Intensive Recherche und Kuration Entstanden ist „Schwere Schritte“ in einem fast zweijährigen Arbeitsprozess. Für die Ausstellung wurden Interviews geführt, historische und aktuelle Zusammenhänge recherchiert und künstlerische Positionen entwickelt. Die Kunstwerke wurden durch eine Arbeitsgruppe der Bocholter Kunst- und Kulturgemeinschaft e.
V. erarbeitet. Auch die Stadtgesellschaft war in die Entstehung eingebunden, unter anderem durch Gespräche, Kooperationen und Mitmachformate. Die Ausstellung fragt nicht nur, warum Menschen gehen müssen.
Sie richtet den Blick auch auf diejenigen, die nicht fliehen können, auf die Gefahren unterwegs und auf die politischen Debatten, die das Thema bis heute prägen. Dabei geht es nicht um einfache Antworten, sondern um eine differenzierte Annäherung an Flucht, Migration, Ankommen und gesellschaftliche Verantwortung. Führungen und Veranstaltungen Bereits kurz nach der Eröffnung beginnt das begleitende Rahmenprogramm der Ausstellung. Die erste öffentliche Führung findet am Samstag, 8.
August, um 11 Uhr statt. Eine weitere Führung folgt am Donnerstag, 13. August, um 16:30 Uhr. Im Anschluss daran spricht Kai Echelmeyer, Vorstandsmitglied der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye, über Seenotrettung im Mittelmeer. Der Vortrag knüpft unmittelbar an zentrale Themen der Ausstellung an, insbesondere an die lebensgefährlichen Fluchtrouten über das Meer. Weitere Veranstaltungen und Vermittlungsangebote sind im Ausstellungsflyer sowie auf der Webseite des Stadtmuseums Bocholt unter stadtmuseum-bocholt.de zu finden.
Das Stadtmuseum bittet um Anmeldung zu den Veranstaltungen und freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Förderung Gefördert und unterstützt wird das Projekt durch den Heimat-Fonds des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, das LWL-Museumsamt für Westfalen, die Stadtsparkasse Bocholt sowie die Rudolf-und-Margot-Ostermann-Stiftung.
Radfahrer nach Verkehrsunfall geflüchtet Polizei sucht Zeugen
Unfallort: Bocholt, Don-Bosco-Straße, Unfallzeit: 06.08.2026, 17.30 Uhr, Nach e...
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Ausstellung Schwere Schritte im LernWerk eröffnet
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