Expertenvortrag zum DeutschFranzösischen Tag in Bocholt
05.02.2026 - Professor Henri Ménudier gab Einblicke in die französische Politik und die Auswirkungen auf Europa. Interessierte Teilnehmende mit zahlreichen Fragen Am vergangenen Mittwoch war Professor Ménudier wieder auf Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bocholt e.V. in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Bocholt, der Europa-Union Bocholt e.V., dem Netzwerk BELC und der VHS in Bocholt zu Gast. Er feierte mit den Gästen den Deutsch-Französischen Tag, der jedes Jahr um den 22. Januar herum begangen wird. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds förderte die Abendveranstaltung.
Professor Henri Ménudier ist Experte auf dem Gebiet der französischen Politik, der deutsch-französischen Beziehungen und Europa. Er hielt als Gastprofessor Vorlesungen an mehreren Universitäten in Deutschland sowie an Elite-Universitäten in Frankreich. Am vergangenen Mittwoch war er bereits zum fünften Mal in Bocholt auf Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bocholt e.V. zu Gast. Vormittagsveranstaltung im St.-Georg-Gymnasium Vor 230 Schülerinnen und Schülern referierte Prof. Ménudier über "Frankreich in der Krise - Folgen für die deutsch-französischen Beziehungen und Europa" und zog die Schülerschaft mit seinen Kenntnissen in seinen Bann.
Zahlreiche Fragen im Anschluss an den Vortrag zu den Einflüssen des Rechtsextremismus und der globalen Verwerfungen belegten das Interesse an seinem Vortrag. Abendveranstaltung durch Deutsch-Französischen Bürgerfonds gefördert Abends lud die Deutsch-Französische Gesellschaft Bocholt e.V. in den Ratssaal des Historischen Rathauses ein. Die Stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Koppers betonte die Relevanz der europäischen Themen für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Europäischen Union. In Bocholt sei man sich dessen bewusst und habe bereits zahlreiche europäische Preise erlangt. Sie lobte städtepartnerschaftliche Initiativen, wie die Städtepartnerschaft zu Aurillac und Arpajon-sur-Cère als Motor für die Deutsch-Französischen Beziehungen und somit für die europäische Verständigung.
Dazu sei der Deutsch-Französische Tag ein guter Anlass. Prof. Ménudier begann seinen Vortrag mit fundierten Fakten zur Geschichte Frankreichs, mit denen sich aktuelle Ereignisse wie eine hohe Neigung zu Streiks erklären lassen. Es folgte ein Abriss über die aktuelle Lage in Frankreich, die zu einer Belastung für die Deutsch-Französischen Beziehungen führe.
Ein Blick auf die Geopolitik rundete den Vortrag ab. Die Europäische Union sei gezwungen, neue Partnerschaften einzugehen, da bewährte Beziehungen, wie die zu den USA, instabil geworden seien. Sonja Wießmeier vom EUROPE DIRECT Bocholt betonte, wie wichtig derzeit der europäische Gedanke in den Köpfen der Europäer und Europäerinnen sei, um gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft gehen zu können. Bei einem Imbiss hatten die Anwesenden Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und das Gehörte Revue passieren zu lassen. Förderung durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds Die Veranstaltung wird vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds im Rahmen des Projekts "Deutsch-Französischer Tag" gefördert. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds berät, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-französische Freundschaft und Europa in der Breite der Bevölkerung erlebbar machen.
Er fördert eine Vielzahl an Formaten und Themen, ist niedrigschwellig und steht allen Akteuren der Zivilgesellschaft offen.
Verkehrsunfall mit drei Pkw auf der B67-Auffahrt
05.02.2026 - Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Rhede um 15:39 Uhr zu ...
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Würdigung für Stadtverordnete. Für Bocholt im Einsatz Die Stadt Bocholt hat i...
05.02.2026 - Professor Henri Ménudier gab Einblicke in die französische Politik und die Auswirkungen auf Europa. Interessierte Teilnehmende mit zahlreichen Fragen Am vergangenen Mittwoch war Professor Ménudier wieder auf Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bocholt e.V. in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Bocholt, der Europa-Union Bocholt e.V., dem Netzwerk BELC und der VHS in Bocholt zu Gast. Er feierte mit den Gästen den Deutsch-Französischen Tag, der jedes Jahr um den 22. Januar herum begangen wird. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds förderte die Abendveranstaltung.
Professor Henri Ménudier ist Experte auf dem Gebiet der französischen Politik, der deutsch-französischen Beziehungen und Europa. Er hielt als Gastprofessor Vorlesungen an mehreren Universitäten in Deutschland sowie an Elite-Universitäten in Frankreich. Am vergangenen Mittwoch war er bereits zum fünften Mal in Bocholt auf Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bocholt e.V. zu Gast. Vormittagsveranstaltung im St.-Georg-Gymnasium Vor 230 Schülerinnen und Schülern referierte Prof. Ménudier über "Frankreich in der Krise - Folgen für die deutsch-französischen Beziehungen und Europa" und zog die Schülerschaft mit seinen Kenntnissen in seinen Bann.
Zahlreiche Fragen im Anschluss an den Vortrag zu den Einflüssen des Rechtsextremismus und der globalen Verwerfungen belegten das Interesse an seinem Vortrag. Abendveranstaltung durch Deutsch-Französischen Bürgerfonds gefördert Abends lud die Deutsch-Französische Gesellschaft Bocholt e.V. in den Ratssaal des Historischen Rathauses ein. Die Stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Koppers betonte die Relevanz der europäischen Themen für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Europäischen Union. In Bocholt sei man sich dessen bewusst und habe bereits zahlreiche europäische Preise erlangt. Sie lobte städtepartnerschaftliche Initiativen, wie die Städtepartnerschaft zu Aurillac und Arpajon-sur-Cère als Motor für die Deutsch-Französischen Beziehungen und somit für die europäische Verständigung.
Dazu sei der Deutsch-Französische Tag ein guter Anlass. Prof. Ménudier begann seinen Vortrag mit fundierten Fakten zur Geschichte Frankreichs, mit denen sich aktuelle Ereignisse wie eine hohe Neigung zu Streiks erklären lassen. Es folgte ein Abriss über die aktuelle Lage in Frankreich, die zu einer Belastung für die Deutsch-Französischen Beziehungen führe.
Ein Blick auf die Geopolitik rundete den Vortrag ab. Die Europäische Union sei gezwungen, neue Partnerschaften einzugehen, da bewährte Beziehungen, wie die zu den USA, instabil geworden seien. Sonja Wießmeier vom EUROPE DIRECT Bocholt betonte, wie wichtig derzeit der europäische Gedanke in den Köpfen der Europäer und Europäerinnen sei, um gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft gehen zu können. Bei einem Imbiss hatten die Anwesenden Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und das Gehörte Revue passieren zu lassen. Förderung durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds Die Veranstaltung wird vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds im Rahmen des Projekts "Deutsch-Französischer Tag" gefördert. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds berät, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-französische Freundschaft und Europa in der Breite der Bevölkerung erlebbar machen.
Er fördert eine Vielzahl an Formaten und Themen, ist niedrigschwellig und steht allen Akteuren der Zivilgesellschaft offen.
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