Graphic Novel als Mittel gegen Radikalisierung im Netz
05.05.2026 - Multimediale Lesung von Nils Oskamp. 350 Schülerinnen und Schüler aus Bocholt und Isselburg nehmen teil. Projekt ?Vielfalt (mit)gestalten? von VHS und JUBoh. Begleitausstellung im LernWerk bis 13. Mai geöffnet Mit seiner Graphic Novel ?Drei Steine? hat der Autor Nils Oskamp rund 350 Jugendliche in Bocholt und Isselburg für die Gefahren von Rechtsextremismus sensibilisiert. In multimedialen Lesungen berichtete er im LernWerk in Bocholt sowie an der Gesamtschule Weitblick in Isselburg von seinen persönlichen Erfahrungen mit rechter Gewalt. Eine begleitende Ausstellung bietet noch bis Mitte Mai weiterführende Informationen und Hilfsangebote. „Die Stadt Bocholt setzt mit diesem Veranstaltungsformat ein Zeichen für ein demokratisches Miteinander und gegen die zunehmende Radikalisierung junger Menschen“, erklärt Isabel Testroet, Geschäftsbereichsleiterin VHS und Junge Uni. Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Vielfalt (mit)gestalten“ durch die Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg in Kooperation mit der JUBoh realisiert. Nils Oskamp präsentierte seine autobiografisch geprägte Graphic Novel in einem interaktiven Format, das die Jugendlichen der Jahrgänge 7 bis 12 direkt in ihrer Lebenswelt abholte. An den insgesamt drei Terminen nahmen Klassen der Gesamtschule Weitblick aus Isselburg sowie des St.
Georg Gymnasiums, des Euregiogymnasiums, der Albert-Schweitzer-Realschule, der Arnold-Janssen-Schule und der Hohe-Giethorst-Schule teil. Oskamp verknüpfte seine Lesung mit visuellen Elementen und berichtete eindringlich von seinem Werdegang. In den anschließenden Gesprächen beantwortete er die Fragen der Schülerinnen und Schüler und thematisierte dabei gezielt aktuelle Trends der Radikalisierung über Plattformen wie TikTok. „Die Veranstaltungen verdeutlichten die Notwendigkeit, Veränderungen in der Gesellschaft frühzeitig wahrzunehmen und aktiv für demokratische Werte einzutreten“, fasst Testroet das erfolgreiche Format zusammen. „Um die Inhalte nachhaltig zu vertiefen, ist im kleinen Foyer des LernWerks eine ergänzende Ausstellung eingerichtet. Diese zeigt nicht nur Auszüge aus dem Werk, sondern bietet auch eine strukturierte Übersicht zu Hilfsangeboten und Kontaktstellen für Betroffene.“ Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Ausstellung noch bis zum 13. Mai 2026 kostenfrei besuchen.
Das begleitende Material zur Graphic Novel steht zudem für die pädagogische Weiterarbeit zur Verfügung.
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05.05.2026 - Multimediale Lesung von Nils Oskamp. 350 Schülerinnen und Schüler aus Bocholt und Isselburg nehmen teil. Projekt ?Vielfalt (mit)gestalten? von VHS und JUBoh. Begleitausstellung im LernWerk bis 13. Mai geöffnet Mit seiner Graphic Novel ?Drei Steine? hat der Autor Nils Oskamp rund 350 Jugendliche in Bocholt und Isselburg für die Gefahren von Rechtsextremismus sensibilisiert. In multimedialen Lesungen berichtete er im LernWerk in Bocholt sowie an der Gesamtschule Weitblick in Isselburg von seinen persönlichen Erfahrungen mit rechter Gewalt. Eine begleitende Ausstellung bietet noch bis Mitte Mai weiterführende Informationen und Hilfsangebote. „Die Stadt Bocholt setzt mit diesem Veranstaltungsformat ein Zeichen für ein demokratisches Miteinander und gegen die zunehmende Radikalisierung junger Menschen“, erklärt Isabel Testroet, Geschäftsbereichsleiterin VHS und Junge Uni. Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Vielfalt (mit)gestalten“ durch die Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg in Kooperation mit der JUBoh realisiert. Nils Oskamp präsentierte seine autobiografisch geprägte Graphic Novel in einem interaktiven Format, das die Jugendlichen der Jahrgänge 7 bis 12 direkt in ihrer Lebenswelt abholte. An den insgesamt drei Terminen nahmen Klassen der Gesamtschule Weitblick aus Isselburg sowie des St.
Georg Gymnasiums, des Euregiogymnasiums, der Albert-Schweitzer-Realschule, der Arnold-Janssen-Schule und der Hohe-Giethorst-Schule teil. Oskamp verknüpfte seine Lesung mit visuellen Elementen und berichtete eindringlich von seinem Werdegang. In den anschließenden Gesprächen beantwortete er die Fragen der Schülerinnen und Schüler und thematisierte dabei gezielt aktuelle Trends der Radikalisierung über Plattformen wie TikTok. „Die Veranstaltungen verdeutlichten die Notwendigkeit, Veränderungen in der Gesellschaft frühzeitig wahrzunehmen und aktiv für demokratische Werte einzutreten“, fasst Testroet das erfolgreiche Format zusammen. „Um die Inhalte nachhaltig zu vertiefen, ist im kleinen Foyer des LernWerks eine ergänzende Ausstellung eingerichtet. Diese zeigt nicht nur Auszüge aus dem Werk, sondern bietet auch eine strukturierte Übersicht zu Hilfsangeboten und Kontaktstellen für Betroffene.“ Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Ausstellung noch bis zum 13. Mai 2026 kostenfrei besuchen.
Das begleitende Material zur Graphic Novel steht zudem für die pädagogische Weiterarbeit zur Verfügung.
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