Politik und Verwaltung finden Konsens für die Gymnasien
19.06.2026 - Fachausschüsse votieren für Behalt von Office 365. Gymnasien sollen Microsoft-Umgebungen unter veränderten Auflagen weiter nutzen können Der Schulausschuss in einer Sondersitzung und der Ausschuss für Digitalisierung, IT und Innovation in seiner regulären Sitzung haben einem gemeinsam von CDU, Bündnis 90/Die Grünen sowie SPD initiierten und getragenen Änderungsbeschluss zur Nutzung von zentralen Cloud-Diensten zugestimmt. Die Beschlussvorlage 113/2026 unter Anpassung des Punktes 2 sieht vor, den Gymnasien den weiteren Betrieb der Office-365-Umgebungen unter der Federführung des Fachbereichs Digitales und IT zu ermöglichen, wobei die Backup- und Datensicherungslizenzen entfallen. Die personelle Betreuung soll durch verwaltungsinterne Umstrukturierungen abgedeckt werden. Mit dieser Entscheidung wird die digitale Infrastruktur an den drei Bocholter Gymnasien auf eine neue technische Basis gestellt.
Nach einem IT-Sicherheitsvorfall im April 2026, der durch eine Phishing-Mail ausgelöst wurde, war eine Neuorganisation der Verantwortlichkeiten notwendig geworden. Ein dauerhafter und datenschutzkonformer Betrieb war über die bisherigen administrativen Strukturen der Schulen nicht mehr zu gewährleisten. Der nun gefasste Beschluss sieht vor, dass die Stadt Bocholt als Schulträger die administrative Verwaltung und die Definition der IT-Sicherheitseinstellungen verbindlich übernimmt. Um das Sicherheitsniveau an den Gymnasien anzuheben, erfolgt eine Umstellung auf kostenpflichtige Microsoft-Cloud-Lizenzen, die erweiterte Funktionen zur automatischen Erkennung und Meldung von Systemanomalien beinhalten. Die Kosten hierfür belaufen sich laut Vorlage zunächst auf jährlich 1.200 Euro für die Microsoft-Lizenzierung und 12.700 Euro für die Anomalie-Erkennung. „Mit diesem Beschluss schaffen wir an den Gymnasien ein tragfähiges Fundament, das den pädagogischen Anforderungen der Schulen entspricht und gleichzeitig die notwendigen Standards bei der IT-Sicherheit im städtischen Schulnetz garantiert“, erklärt Schuldezernent und erster Stadtrat Björn Volmering. Stadtkämmerin Jennifer Menk, in deren Verantwortungsbereich auch die städtische IT fällt, ergänzt: „Uns war wichtig, eine Lösung zu finden, die den Wünschen der Gymnasien Rechnung trägt, aber auch die Risiken für die gesamte IT-Infrastruktur minimiert.
Durch die angepasste Ausgestaltung des Beschlusses gehen wir zudem verantwortungsvoll mit den Ressourcen und Kosten um.“ Die ursprünglich in der Beschlussvorlage 113/2026 veranschlagten Lizenzen für externe Backups und Datensicherungen in Höhe von jährlich zusätzlich 41.800 Euro wurden aus dem Beschluss gestrichen. Da die personelle Betreuung durch die städtische IT ohne die Neuschaffung von Stellen durch verwaltungsinterne Umschichtungen realisiert werden soll, reduzieren sich die verbleibenden jährlichen Mehrkosten gegenüber der Ursprungsvorlage. Die Schulleitungen und die Stadtverwaltung befinden sich im kontinuierlichen Austausch, um alternative technische Lösungen zu erörtern und die Umsetzung der Kommunikationssoftware Microsoft Teams an den Schulen kooperativ zu gestalten. Für die Umsetzung des Beschlusses wird noch die Zustimmung durch die Stadtverordnetenversammlung benötigt.
Geparkten Pkw beschädigt und geflüchtet
Unfallort: Bocholt, Dingdener Straße, Unfallzeit: 17.06.2026, zwischen 14.20 Uh...
Politik und Verwaltung finden Konsens für die Gymnasien
Fachausschüsse votieren für Behalt von Office 365. Gymnasien sollen Microsoft-...
Unfallflucht auf Parkplatz
Unfallort: Bocholt, Theodor-Heuss-Ring, Unfallzeit: zwischen 16.06.2026, 20.30 U...
19.06.2026 - Fachausschüsse votieren für Behalt von Office 365. Gymnasien sollen Microsoft-Umgebungen unter veränderten Auflagen weiter nutzen können Der Schulausschuss in einer Sondersitzung und der Ausschuss für Digitalisierung, IT und Innovation in seiner regulären Sitzung haben einem gemeinsam von CDU, Bündnis 90/Die Grünen sowie SPD initiierten und getragenen Änderungsbeschluss zur Nutzung von zentralen Cloud-Diensten zugestimmt. Die Beschlussvorlage 113/2026 unter Anpassung des Punktes 2 sieht vor, den Gymnasien den weiteren Betrieb der Office-365-Umgebungen unter der Federführung des Fachbereichs Digitales und IT zu ermöglichen, wobei die Backup- und Datensicherungslizenzen entfallen. Die personelle Betreuung soll durch verwaltungsinterne Umstrukturierungen abgedeckt werden. Mit dieser Entscheidung wird die digitale Infrastruktur an den drei Bocholter Gymnasien auf eine neue technische Basis gestellt.
Nach einem IT-Sicherheitsvorfall im April 2026, der durch eine Phishing-Mail ausgelöst wurde, war eine Neuorganisation der Verantwortlichkeiten notwendig geworden. Ein dauerhafter und datenschutzkonformer Betrieb war über die bisherigen administrativen Strukturen der Schulen nicht mehr zu gewährleisten. Der nun gefasste Beschluss sieht vor, dass die Stadt Bocholt als Schulträger die administrative Verwaltung und die Definition der IT-Sicherheitseinstellungen verbindlich übernimmt. Um das Sicherheitsniveau an den Gymnasien anzuheben, erfolgt eine Umstellung auf kostenpflichtige Microsoft-Cloud-Lizenzen, die erweiterte Funktionen zur automatischen Erkennung und Meldung von Systemanomalien beinhalten. Die Kosten hierfür belaufen sich laut Vorlage zunächst auf jährlich 1.200 Euro für die Microsoft-Lizenzierung und 12.700 Euro für die Anomalie-Erkennung. „Mit diesem Beschluss schaffen wir an den Gymnasien ein tragfähiges Fundament, das den pädagogischen Anforderungen der Schulen entspricht und gleichzeitig die notwendigen Standards bei der IT-Sicherheit im städtischen Schulnetz garantiert“, erklärt Schuldezernent und erster Stadtrat Björn Volmering. Stadtkämmerin Jennifer Menk, in deren Verantwortungsbereich auch die städtische IT fällt, ergänzt: „Uns war wichtig, eine Lösung zu finden, die den Wünschen der Gymnasien Rechnung trägt, aber auch die Risiken für die gesamte IT-Infrastruktur minimiert.
Durch die angepasste Ausgestaltung des Beschlusses gehen wir zudem verantwortungsvoll mit den Ressourcen und Kosten um.“ Die ursprünglich in der Beschlussvorlage 113/2026 veranschlagten Lizenzen für externe Backups und Datensicherungen in Höhe von jährlich zusätzlich 41.800 Euro wurden aus dem Beschluss gestrichen. Da die personelle Betreuung durch die städtische IT ohne die Neuschaffung von Stellen durch verwaltungsinterne Umschichtungen realisiert werden soll, reduzieren sich die verbleibenden jährlichen Mehrkosten gegenüber der Ursprungsvorlage. Die Schulleitungen und die Stadtverwaltung befinden sich im kontinuierlichen Austausch, um alternative technische Lösungen zu erörtern und die Umsetzung der Kommunikationssoftware Microsoft Teams an den Schulen kooperativ zu gestalten. Für die Umsetzung des Beschlusses wird noch die Zustimmung durch die Stadtverordnetenversammlung benötigt.
Geparkten Pkw beschädigt und geflüchtet
Unfallort: Bocholt, Dingdener Straße, Unfallzeit: 17.06.2026, zwischen 14.20 Uh...
Politik und Verwaltung finden Konsens für die Gymnasien
Fachausschüsse votieren für Behalt von Office 365. Gymnasien sollen Microsoft-...
Unfallflucht auf Parkplatz
Unfallort: Bocholt, Theodor-Heuss-Ring, Unfallzeit: zwischen 16.06.2026, 20.30 U...