Städtischer Krisenstab probt für den Ernstfall
12.06.2026 - Katastrophenschutzübung des SAE der Stadt Bocholt. Begleitet von Institut Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Bocholt (SAE) hat in der Feuerwache an der Dingdener Straße jetzt für den Ernstfall geprobt. Im Rahmen einer theoretischen Gefahrenübung koordinierten rund 30 Beteiligte die komplexen Abläufe einer fiktiven Evakuierung nach einem schweren Unfall mit Gefahrstoffen im Innenstadtbereich. Die realitätsnahe Simulation diente dazu, die internen Prozesse für den Katastrophenschutz weiter zu optimieren. Die Stadtverwaltung Bocholt sorgt vor und hat die Leistungsfähigkeit ihrer Krisenstrukturen jetzt erneut geprobt. In der Feuerwache an der Dingdener Straße trat der Stab für außergewöhnliche Ereignisse zu einer intensiven Gefahrenübung zusammen.
Unter der Leitung des Verwaltungsvorstandes der Stadt Bocholt erprobten die Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung, wie im Katastrophenfall schnell und koordiniert gehandelt werden kann. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Krisenkommunikation sowie der praktischen Organisation von Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung. Das anspruchsvolle Übungsszenario wurde vom Institut für Gefahrenabwehr (IVG) aus Ruppichteroth-Reiferscheid ausgearbeitet und begleitet. Simuliert wurde ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einem mit flüssigem Erdgas beladenen Lastkraftwagen. Im Zuge der theoretischen Abarbeitung wurden unter anderem Maßnahmen für die komplexe Evakuierung im betroffenen Bereich besprochen, auch wurde ein Notfall-Telefon für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, Mitarbeitende des IVG simulierten Anrufe von Betroffenen. „Ich danke meinem Team der Verwaltung und auch meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für ihre Unterstützung“, sagt Bürgermeister Christian Mangen, der die Übung ebenfalls in leitender Funktion begleitete. „Auch wenn wir hoffen, dass ein solches Szenario niemals eintritt, können die Erkenntnisse der Simulation helfen, unsere Notfallpläne zu verbessern.“
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Unter der Leitung des Verwaltungsvorstandes der Stadt Bocholt erprobten die Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung, wie im Katastrophenfall schnell und koordiniert gehandelt werden kann. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Krisenkommunikation sowie der praktischen Organisation von Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung. Das anspruchsvolle Übungsszenario wurde vom Institut für Gefahrenabwehr (IVG) aus Ruppichteroth-Reiferscheid ausgearbeitet und begleitet. Simuliert wurde ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einem mit flüssigem Erdgas beladenen Lastkraftwagen. Im Zuge der theoretischen Abarbeitung wurden unter anderem Maßnahmen für die komplexe Evakuierung im betroffenen Bereich besprochen, auch wurde ein Notfall-Telefon für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, Mitarbeitende des IVG simulierten Anrufe von Betroffenen. „Ich danke meinem Team der Verwaltung und auch meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für ihre Unterstützung“, sagt Bürgermeister Christian Mangen, der die Übung ebenfalls in leitender Funktion begleitete. „Auch wenn wir hoffen, dass ein solches Szenario niemals eintritt, können die Erkenntnisse der Simulation helfen, unsere Notfallpläne zu verbessern.“
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