Walk in Freedom führt 2026 nach Bocholt
05.03.2026 - Fortsetzung der grenzübergreifenden Wanderreihe am 29. März 2026. Route führt von Dinxperlo nach Bocholt. Anmeldung online eröffnet Nach der erfolgreichen Jubiläumswanderung im vergangenen Jahr wird das grenzüberschreitende Projekt ?Walk in Freedom? am 29. März 2026 fortgesetzt.
Die Teilnehmenden wandern diesmal auf verschiedenen Distanzen von Dinxperlo in Richtung Bocholt. Damit setzen die beteiligten Akteure erneut ein sichtbares Zeichen für die deutsch-niederländische Freundschaft und das Gedenken an die Befreiung. Der Anlass für den „Walk in Freedom“ ist ein bedeutendes historisches Ereignis, da am 29. März 1945 Dinxperlo während der alliierten Operation zur Rheinüberquerung befreit wurde. Nachdem im vergangenen Jahr zahlreiche Teilnehmende der historischen Route folgten, haben die Verantwortlichen entschieden, die Wanderungen in den kommenden Jahren mit wechselnden Streckenführungen weiterzuführen.
Das Ziel bleibt dabei unverändert, die Freiheit bewusst wahrzunehmen und gemeinsam die grenzüberschreitende Verbundenheit zu feiern. In den kommenden fünf Jahren wird das Konzept des sogenannten Kleeblatts verfolgt, bei dem die Routen jeweils in unterschiedliche Richtungen führen. Alle Wanderungen starten in Dinxperlo und steuern nacheinander Bocholt, Aalten, Varsseveld sowie Anholt an, bevor im Jahr 2030 erneut die historische Originalroute der Befreier begangen werden soll. Das Kleeblatt symbolisiert dabei nicht nur Glück, sondern steht stellvertretend für die zentralen Werte Freiheit, Hoffnung und das Überwinden von Grenzen zwischen Menschen und Orten.
Für die anstehende Wanderung am Sonntag, 29. März 2026, stehen vier verschiedene Distanzen zur Auswahl. Die Streckenlängen reichen von fünf Kilometern für einen kurzen Rundgang bis hin zu dreißig Kilometern für ambitionierte Wandernde. Der Start erfolgt je nach gewählter Distanz gestaffelt zwischen 8 Uhr und 12 Uhr in Dinxperlo.
Alle Teilnehmenden erhalten ein Heft mit detaillierten Streckenbeschreibungen und können sich an der durchgehenden Beschilderung orientieren. Entlang der Wege sind Verpflegungsstationen, sanitäre Anlagen sowie Erste-Hilfe-Einrichtungen eingerichtet, zudem ist eine Notrufnummer für Deutschland und die Niederlande geschaltet. Ein gemeinsamer Zieleinlauf findet in diesem Jahr nicht statt, doch werden die Ankommenden am Zielort mit einem herzlichen Empfang und einem gastronomischen Angebot begrüßt. Hinter dem Projekt stehen die Bürgerinitiative Dinxperwick e.V. und die Stichting Dinxperience, die gemeinsam mit zahlreichen Unterstützenden die Geschichte lebendig halten möchten. "Gleichzeitig wird damit ein Zeichen für europäische Freundschaft gesetzt", freut sich Sonja Wießmeier vom EUROPE DIRECT Bocholt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort auf der offiziellen Internetseite des Projekts die Teilnahme anmelden. Förderung Das Projekt wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland sowie seinen Programmpartnern ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert. Die Stadt Bocholt sowie die Gemeente Aalten bezuschussen ebenfalls den grenzbergreifenden „Walk in Freedom“.
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Fortsetzung der grenzübergreifenden Wanderreihe am 29. März 2026. Route führt...
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05.03.2026 - Fortsetzung der grenzübergreifenden Wanderreihe am 29. März 2026. Route führt von Dinxperlo nach Bocholt. Anmeldung online eröffnet Nach der erfolgreichen Jubiläumswanderung im vergangenen Jahr wird das grenzüberschreitende Projekt ?Walk in Freedom? am 29. März 2026 fortgesetzt.
Die Teilnehmenden wandern diesmal auf verschiedenen Distanzen von Dinxperlo in Richtung Bocholt. Damit setzen die beteiligten Akteure erneut ein sichtbares Zeichen für die deutsch-niederländische Freundschaft und das Gedenken an die Befreiung. Der Anlass für den „Walk in Freedom“ ist ein bedeutendes historisches Ereignis, da am 29. März 1945 Dinxperlo während der alliierten Operation zur Rheinüberquerung befreit wurde. Nachdem im vergangenen Jahr zahlreiche Teilnehmende der historischen Route folgten, haben die Verantwortlichen entschieden, die Wanderungen in den kommenden Jahren mit wechselnden Streckenführungen weiterzuführen.
Das Ziel bleibt dabei unverändert, die Freiheit bewusst wahrzunehmen und gemeinsam die grenzüberschreitende Verbundenheit zu feiern. In den kommenden fünf Jahren wird das Konzept des sogenannten Kleeblatts verfolgt, bei dem die Routen jeweils in unterschiedliche Richtungen führen. Alle Wanderungen starten in Dinxperlo und steuern nacheinander Bocholt, Aalten, Varsseveld sowie Anholt an, bevor im Jahr 2030 erneut die historische Originalroute der Befreier begangen werden soll. Das Kleeblatt symbolisiert dabei nicht nur Glück, sondern steht stellvertretend für die zentralen Werte Freiheit, Hoffnung und das Überwinden von Grenzen zwischen Menschen und Orten.
Für die anstehende Wanderung am Sonntag, 29. März 2026, stehen vier verschiedene Distanzen zur Auswahl. Die Streckenlängen reichen von fünf Kilometern für einen kurzen Rundgang bis hin zu dreißig Kilometern für ambitionierte Wandernde. Der Start erfolgt je nach gewählter Distanz gestaffelt zwischen 8 Uhr und 12 Uhr in Dinxperlo.
Alle Teilnehmenden erhalten ein Heft mit detaillierten Streckenbeschreibungen und können sich an der durchgehenden Beschilderung orientieren. Entlang der Wege sind Verpflegungsstationen, sanitäre Anlagen sowie Erste-Hilfe-Einrichtungen eingerichtet, zudem ist eine Notrufnummer für Deutschland und die Niederlande geschaltet. Ein gemeinsamer Zieleinlauf findet in diesem Jahr nicht statt, doch werden die Ankommenden am Zielort mit einem herzlichen Empfang und einem gastronomischen Angebot begrüßt. Hinter dem Projekt stehen die Bürgerinitiative Dinxperwick e.V. und die Stichting Dinxperience, die gemeinsam mit zahlreichen Unterstützenden die Geschichte lebendig halten möchten. "Gleichzeitig wird damit ein Zeichen für europäische Freundschaft gesetzt", freut sich Sonja Wießmeier vom EUROPE DIRECT Bocholt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort auf der offiziellen Internetseite des Projekts die Teilnahme anmelden. Förderung Das Projekt wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland sowie seinen Programmpartnern ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert. Die Stadt Bocholt sowie die Gemeente Aalten bezuschussen ebenfalls den grenzbergreifenden „Walk in Freedom“.
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