Bocholter Fahrer verliert Kontrolle über sein Auto und prallt gegen mehrere Bäume
14.09.2026 - Rhede, 14. September 2026 – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Brünener Straße hat am frühen Sonntagabend für einen Großeinsatz der Rettungskräfte gesorgt. Ein junger Autofahrer aus Bocholt war mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und geriet in den Grünstreifen, wo das Fahrzeug heftig gegen mehrere Bäume prallte.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurden mehrere Bäume glatt abgerissen. Als die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Rhede gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei an der Unfallstelle eintrafen, bot sich ihnen ein Trümmerfeld: Ein schwer beschädigter Baum lag im Straßengraben, während der demolierte Wagen direkt neben einem weiteren zerstörten Baumstamm zum Stehen gekommen war.
Besondere Vorsicht wegen Gasantrieb
Die Bergungsarbeiten forderten den Einsatzkräften höchste Vorsicht ab. Da es sich bei dem Unfallfahrzeug um ein Auto mit Gasantrieb handelte, stellte die Feuerwehr umgehend den Brandschutz sicher. Zur Vorbereitung der Fahrzeugbergung schnitten die Einsatzkräfte mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät eine Fahrzeugtür heraus. Zudem mussten die umgestürzten und abgerissenen Bäume mit Kettensägen beseitigt werden, um den Weg zum Wrack freizumachen.
Glück im Unglück
Trotz der enormen Zerstörung am Fahrzeug und der Natur gab es an der Einsatzstelle Erleichterung: Die Fahrzeuginsassen erlitten nach ersten Erkenntnissen augenscheinlich nur leichte Verletzungen.
Nachdem das Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen und die Fahrbahn gereinigt wurde, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Unfallaufnahme. Für einen humorvollen Moment am Rande des schrecklichen Geschehens sorgte der Zufall: Während das Abschleppfahrzeug am Boden im Einsatz war, schwebte in der Ferne ein Heißluftballon vom Bocholter Aasee kommend vorüber – zufällig bedruckt mit demselben Schriftzug des Bergungsunternehmens.

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Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurden mehrere Bäume glatt abgerissen. Als die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Rhede gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei an der Unfallstelle eintrafen, bot sich ihnen ein Trümmerfeld: Ein schwer beschädigter Baum lag im Straßengraben, während der demolierte Wagen direkt neben einem weiteren zerstörten Baumstamm zum Stehen gekommen war.
Besondere Vorsicht wegen Gasantrieb
Die Bergungsarbeiten forderten den Einsatzkräften höchste Vorsicht ab. Da es sich bei dem Unfallfahrzeug um ein Auto mit Gasantrieb handelte, stellte die Feuerwehr umgehend den Brandschutz sicher. Zur Vorbereitung der Fahrzeugbergung schnitten die Einsatzkräfte mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät eine Fahrzeugtür heraus. Zudem mussten die umgestürzten und abgerissenen Bäume mit Kettensägen beseitigt werden, um den Weg zum Wrack freizumachen.
Glück im Unglück
Trotz der enormen Zerstörung am Fahrzeug und der Natur gab es an der Einsatzstelle Erleichterung: Die Fahrzeuginsassen erlitten nach ersten Erkenntnissen augenscheinlich nur leichte Verletzungen.
Nachdem das Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen und die Fahrbahn gereinigt wurde, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Unfallaufnahme. Für einen humorvollen Moment am Rande des schrecklichen Geschehens sorgte der Zufall: Während das Abschleppfahrzeug am Boden im Einsatz war, schwebte in der Ferne ein Heißluftballon vom Bocholter Aasee kommend vorüber – zufällig bedruckt mit demselben Schriftzug des Bergungsunternehmens.

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