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Bocholter Geldräuber taucht vor Haftantritt unter
 
17.04.2026 - Der zu drei Jahren Haft verurteilte Bocholter Geldtaschenräuber ist nicht wie vorgeschrieben in der Justizvollzugsanstalt erschienen und wird nun erneut von den Ermittlungsbehörden gesucht. Der 59‑jährige Mann war im Februar 2026 nach einem langen Instanzenweg rechtskräftig verurteilt worden. Am 7. April erhielt er die Aufforderung, seine Haft innerhalb einer Woche anzutreten – doch er blieb verschwunden. Laut Staatsanwaltschaft Münster wurden bereits am Folgetag polizeiliche Maßnahmen eingeleitet.
 
Der Mann hatte im Jahr 2020 gemeinsam mit seiner Nichte insgesamt 660.000 Euro aus einer versteckten Sporttasche eines Unternehmers entwendet. Ein Teil des Geldes konnte später sichergestellt werden, rund 440.000 Euro gelten weiterhin als verschwunden. Nach Informationen aus dem Umfeld soll das Haus des Verurteilten zuletzt zum Verkauf gestanden haben, was den Verdacht nährt, dass er sich bewusst der Haft entziehen wollte.
 
Die Behörden prüfen derzeit, ob der Mann möglicherweise schon länger nicht mehr an seiner gemeldeten Adresse wohnte und daher die Post nicht erhielt – oder ob er gezielt untergetaucht ist. Die Fahndung läuft.
 
Bocholter Geldräuber taucht vor Haftantritt unter

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