Polizei bekämpft Hauptunfallursache Überhöhte Geschwindigkeit
13.03.2026 - 128 km/h statt der maximal erlaubten 70 km/h: So schnell raste in der vergangenen Woche ein Auto über die L570 in Schöppingen. Auf den "Temposünder" kommen nun erhebliche Konsequenzen zu, denn das Team des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Borken hatte vor Ort eine Messstelle eingerichtet. Nicht nur da: In den zurückliegenden Tagen erfassten die Mitarbeiter an 17 Stellen im Kreis Borken das Tempo von insgesamt 9832 Fahrzeugen. Rund 8 Prozent davon überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.
Das schlägt sich nieder in 121 Ordnungswidrigkeitsverfahren, 640 Verwarngeldern und 3 Fahrverboten. Zu besonders gravierenden Überschreitungen kam es neben dem genannten Fall an folgenden Stellen: re> - Nordkreis: innerorts mit 64 bei maximal erlaubten 30 km/h auf der Gildehauserstraße in Gronau. - Südkreis: Innerorts mit 73 bei maximal erlaubten 50 km/h in Bocholt auf der Büngerner Straße. außerorts mit 106 bei maximal erlaubten 70 km/h in Heiden auf dem Südring. Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der nächsten Woche fort.
Polizei zieht Bilanz nach Fahrradkontrolltagen
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Das schlägt sich nieder in 121 Ordnungswidrigkeitsverfahren, 640 Verwarngeldern und 3 Fahrverboten. Zu besonders gravierenden Überschreitungen kam es neben dem genannten Fall an folgenden Stellen: re> - Nordkreis: innerorts mit 64 bei maximal erlaubten 30 km/h auf der Gildehauserstraße in Gronau. - Südkreis: Innerorts mit 73 bei maximal erlaubten 50 km/h in Bocholt auf der Büngerner Straße. außerorts mit 106 bei maximal erlaubten 70 km/h in Heiden auf dem Südring. Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der nächsten Woche fort.
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