Suchaktion an der Mosse führte zu Ermittlungen wegen
02.07.2026 - Die groß angelegte Suchaktion am Mittwochabend am See "Mosse" in Bocholt hatte ihren Ursprung in einem Verkehrsunfall, der zunächst nicht bei der Polizei gemeldet worden war. Gegen 19.00 Uhr waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und das Ordnungsamt alarmiert worden, nachdem Hinweise auf eine verletzte und hilflose Person im Bereich des Sees eingegangen waren. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die Person im Wasser befand, leiteten die Einsatzkräfte umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Diese verliefen ohne Feststellung einer hilflosen Person. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich bereits gegen 18.40 Uhr auf einem Radweg im Bereich der Mosse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern ereignet hatte.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 18-jähriger Bocholter den Radweg, als ihm in einer Kurve ein 31-jähriger Bocholter entgegenkam. Es kam zum Frontalzusammenstoß, bei dem beide Beteiligten stürzten. Der 18-Jährige kümmerte sich nach dem Unfall um den verletzten Mann und bot an, Rettungsdienst und Polizei zu verständigen. Der 31-Jährige lehnte dies jedoch ab und ließ sich von einer Angehörigen abholen. Der 18-Jährige blieb unverletzt und meldete den Vorfall später eigenständig bei der Polizei. Die anschließenden Ermittlungen führten die Einsatzkräfte zu dem 31-Jährigen.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund drei Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. (pl)
Unfall an Bocholter Mosse: Feuerwehr, Polizei und DLRG suchten Person
02.07.2026 - Am Mittwochabend des 01.07.2026 verwandelte sich der See „Mosseâ...
Suchaktion an der Mosse führte zu Ermittlungen wegen
Die groß angelegte Suchaktion am Mittwochabend am See "Mosse" in Bocholt hatte ...
Polizei sucht Verursacher nach Verkehrsunfall auf Parkplatz
Unfallort: Bocholt, Langenbergstraße, Unfallzeit: 01.07.2026, zwischen 16.45 Uh...
02.07.2026 - Die groß angelegte Suchaktion am Mittwochabend am See "Mosse" in Bocholt hatte ihren Ursprung in einem Verkehrsunfall, der zunächst nicht bei der Polizei gemeldet worden war. Gegen 19.00 Uhr waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und das Ordnungsamt alarmiert worden, nachdem Hinweise auf eine verletzte und hilflose Person im Bereich des Sees eingegangen waren. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die Person im Wasser befand, leiteten die Einsatzkräfte umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Diese verliefen ohne Feststellung einer hilflosen Person. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich bereits gegen 18.40 Uhr auf einem Radweg im Bereich der Mosse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern ereignet hatte.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 18-jähriger Bocholter den Radweg, als ihm in einer Kurve ein 31-jähriger Bocholter entgegenkam. Es kam zum Frontalzusammenstoß, bei dem beide Beteiligten stürzten. Der 18-Jährige kümmerte sich nach dem Unfall um den verletzten Mann und bot an, Rettungsdienst und Polizei zu verständigen. Der 31-Jährige lehnte dies jedoch ab und ließ sich von einer Angehörigen abholen. Der 18-Jährige blieb unverletzt und meldete den Vorfall später eigenständig bei der Polizei. Die anschließenden Ermittlungen führten die Einsatzkräfte zu dem 31-Jährigen.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund drei Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. (pl)
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