Frontalzusammenstoß in Borken: Vier Verletzte bei schwerem Unfall
02.04.2026 - Borken-Marbeck – Auf der Rhader Straße kam es am Mittwochabend zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Pkw frontal miteinander kollidierten. Vier Menschen wurden verletzt, drei davon schwer.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren alle Beteiligten bereits aus den Fahrzeugen befreit. Aufgrund der Anzahl der Verletzten wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Patienten.
Die teils schwer verletzten Personen wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.
Bis in die späten Abendstunden blieb ein Fahrzeug der Feuerwehr sowie ein Unfallaufnahmeteam der Polizei vor Ort, um die Ermittlungen zum Unfallhergang zu unterstützen und die Straße auszuleuchten.
Im Einsatz waren der Löschzug Borken und die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Borken. Zudem rückten vier Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge an. Ein Leitender Notarzt (LNA) sowie ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (ORGL) koordinierten die medizinischen Maßnahmen. Ergänzend wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt.

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02.04.2026 - Borken-Marbeck – Auf der Rhader Straße kam es am Mittwochabend zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Pkw frontal miteinander kollidierten. Vier Menschen wurden verletzt, drei davon schwer.
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Die teils schwer verletzten Personen wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.
Bis in die späten Abendstunden blieb ein Fahrzeug der Feuerwehr sowie ein Unfallaufnahmeteam der Polizei vor Ort, um die Ermittlungen zum Unfallhergang zu unterstützen und die Straße auszuleuchten.
Im Einsatz waren der Löschzug Borken und die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Borken. Zudem rückten vier Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge an. Ein Leitender Notarzt (LNA) sowie ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (ORGL) koordinierten die medizinischen Maßnahmen. Ergänzend wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt.

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