Schweres Zugunglück in Alpen – 18-jähriger Autofahrer stirbt nach Kollision
13.02.2026 - Am frühen Donnerstagabend des 12. Februar 2026 ereignete sich in Alpen ein tragischer Verkehrsunfall, der die Region erschütterte. Gegen 18:15 Uhr kollidierte ein Regionalzug der Linie RB31 mit einem Pkw an einem unbeschrankten Bahnübergang – für den jungen Autofahrer kam jede Hilfe zu spät.
Der 18‑jährige Mann aus Alpen war mit seinem Wagen auf der Straße Jägerruh unterwegs und wollte den dortigen Bahnübergang in Richtung Xantener Straße (B57) überqueren. In diesem Moment näherte sich die Regionalbahn aus Xanten, auf dem Weg nach Moers. Was dann geschah, passierte innerhalb von Sekunden: Der Zug erfasste den Pkw frontal.
Die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug mehrere Meter weit in ein angrenzendes Feld. Ersthelfer und Rettungskräfte kämpften sofort um das Leben des jungen Fahrers. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus nach Kamp‑Lintfort gebracht – doch trotz aller Bemühungen erlag er dort seinen schweren Verletzungen.
Eine Zugbegleiterin erlitt leichte Verletzungen. Die 19 Fahrgäste sowie der Zugführer blieben körperlich unverletzt, standen jedoch unter dem Eindruck des dramatischen Geschehens.
Für die umfangreiche Unfallaufnahme wurden Spezialisten der Kreispolizeibehörde Kleve, die Bundespolizei sowie ein Notfallmanager der Deutschen Bahn hinzugezogen. Auch ein Notfallseelsorger war vor Ort, um Betroffene zu unterstützen. Die Straße Jägerruh und die Bahnstrecke Moers–Xanten blieben bis kurz vor Mitternacht gesperrt.
Der Unfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit unbeschrankter Bahnübergänge auf – und hinterlässt eine Gemeinde, die um einen jungen Menschen trauert.

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