Kunstinstallation Poesiemaschine am Historischen Rathaus eröffnet
22.05.2026 - Grenzüberschreitende Kunstinstallation mit deutsch-niederländischer Lyrik bleibt für zwei Monate in Bocholt. Poesie aus Bocholt und Aalten In dieser Woche wurde auf dem Bocholter Marktplatz die interaktive Poesiemaschine eröffnet. In Form einer Wolke wurde das Kunstwerk an einer Straßenlaterne neben dem Historischen Rathaus installiert. Auf Knopfdruck gibt es deutsche und niederländische Gedichte aus der Region zu hören.
Die Poesiemaschine ist Teil des Kunstprojekts „#artinprogress“ der Künstlerin Karo Kollwitz und war bereits in Weimar, Hamburg, Zürich und Helsinki installiert. Nun kann das Projekt auch in Bocholt gesehen und gehört werden. Grenzüberschreitendes Kunstprojekt Zunächst bleibt die wolkenförmige Installation für zwei Monate auf dem Marktplatz und wird anschließend ab dem 4. August in Aalten präsentiert.
Die Hälfte der eingesprochenen Texte stammt aus der Region Bocholt, die andere Hälfte aus Aalten. Alle aufgenommenen Beiträge werden in ihrer Originalsprache wiedergegeben. Neben erfahrenen Lyrikerinnen und Lyrikern beteiligten sich auch Schülerinnen und Schüler der Clemens-Dülmer-Grundschule mit selbst gereimten Gedichten an der Aktion. Eröffnung der Poesiemaschine Eröffnet wurde das Projekt im Beisein der stellvertretenden Bürgermeisterin Bocholts, Gudrun Koppers, sowie des Bürgermeisters der niederländischen Gemeinde Aalten, Anton Stapelkamp. „Wir Bocholter sind stolz auf unsere Nähe zu den Niederlanden.
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist für unsere Region von großer Bedeutung“, freute sich Gudrun Koppers. Auch Anton Stapelkamp betonte die gerngesehene Zusammenarbeit zwischen Bocholt und Aalten und ergänzte: „Es ist schön, gemeinsam etwas Kunst und Lyrik auf die Straße zu bringen“. Interaktivität der Installation Die freischaffende Künstlerin Karo Kollwitz entwickelte das Projekt als gemeinschaftliche Kunstaktion, bei der Menschen ihre Gedanken, Gefühle und Perspektiven hörbar machen.
Sie beschreibt es als ein „Gemeinschaftsprojekt mit Menschen, die die Welt ein bisschen anders fassen“. Die Installation lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, stehenzubleiben, zuzuhören und die sprachliche Vielfalt der Region zu entdecken. Jule Wanders, Fachbereichsleiterin für Kultur und Bildung der Stadt Bocholt beteiligte sich maßgeblich an der Organisation des Projektes. Gefördert und unterstützt wird es durch das Kultursekretariat Gütersloh, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, EUROPE DIRECT Bocholt sowie die stadtwerker. Weitere interaktive Veranstaltungen zum Thema Lyrik Zwei weitere lyrische Veranstaltungen sind in den kommenden Monaten in Bocholt geplant.
Am 30. Juli 2026 findet der erste Bocholter Kulturspaziergang statt. Hierfür werden Texte und Ideen aus Bocholt gesucht: Gedichte, kurze Szenen, persönliche Gedanken, Erinnerungen, Wünsche oder Beobachtungen. Alles, was die Stadt bewegt, kann Teil des Spaziergangs werden.
Einsendeschluss ist der 10. Juni 2026. Am 17. Juli 2026 findet erneut das (Ge)Dicht an die Nacht statt.
Lyrische, persönliche, selbst geschriebene Texte von Bocholterinnen und Bocholtern sowie von Besuchern und Gästen können dafür eingesendet werden. Anschließend wird eine Auswahl daraus von den auftretenden Schauspielenden vorgelesen. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2026.
Die Text-Beiträge für beide Veranstaltungen werden per E-Mail an info@stadtlandbuehne.de entgegengenommen.
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22.05.2026 - Grenzüberschreitende Kunstinstallation mit deutsch-niederländischer Lyrik bleibt für zwei Monate in Bocholt. Poesie aus Bocholt und Aalten In dieser Woche wurde auf dem Bocholter Marktplatz die interaktive Poesiemaschine eröffnet. In Form einer Wolke wurde das Kunstwerk an einer Straßenlaterne neben dem Historischen Rathaus installiert. Auf Knopfdruck gibt es deutsche und niederländische Gedichte aus der Region zu hören.
Die Poesiemaschine ist Teil des Kunstprojekts „#artinprogress“ der Künstlerin Karo Kollwitz und war bereits in Weimar, Hamburg, Zürich und Helsinki installiert. Nun kann das Projekt auch in Bocholt gesehen und gehört werden. Grenzüberschreitendes Kunstprojekt Zunächst bleibt die wolkenförmige Installation für zwei Monate auf dem Marktplatz und wird anschließend ab dem 4. August in Aalten präsentiert.
Die Hälfte der eingesprochenen Texte stammt aus der Region Bocholt, die andere Hälfte aus Aalten. Alle aufgenommenen Beiträge werden in ihrer Originalsprache wiedergegeben. Neben erfahrenen Lyrikerinnen und Lyrikern beteiligten sich auch Schülerinnen und Schüler der Clemens-Dülmer-Grundschule mit selbst gereimten Gedichten an der Aktion. Eröffnung der Poesiemaschine Eröffnet wurde das Projekt im Beisein der stellvertretenden Bürgermeisterin Bocholts, Gudrun Koppers, sowie des Bürgermeisters der niederländischen Gemeinde Aalten, Anton Stapelkamp. „Wir Bocholter sind stolz auf unsere Nähe zu den Niederlanden.
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist für unsere Region von großer Bedeutung“, freute sich Gudrun Koppers. Auch Anton Stapelkamp betonte die gerngesehene Zusammenarbeit zwischen Bocholt und Aalten und ergänzte: „Es ist schön, gemeinsam etwas Kunst und Lyrik auf die Straße zu bringen“. Interaktivität der Installation Die freischaffende Künstlerin Karo Kollwitz entwickelte das Projekt als gemeinschaftliche Kunstaktion, bei der Menschen ihre Gedanken, Gefühle und Perspektiven hörbar machen.
Sie beschreibt es als ein „Gemeinschaftsprojekt mit Menschen, die die Welt ein bisschen anders fassen“. Die Installation lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, stehenzubleiben, zuzuhören und die sprachliche Vielfalt der Region zu entdecken. Jule Wanders, Fachbereichsleiterin für Kultur und Bildung der Stadt Bocholt beteiligte sich maßgeblich an der Organisation des Projektes. Gefördert und unterstützt wird es durch das Kultursekretariat Gütersloh, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, EUROPE DIRECT Bocholt sowie die stadtwerker. Weitere interaktive Veranstaltungen zum Thema Lyrik Zwei weitere lyrische Veranstaltungen sind in den kommenden Monaten in Bocholt geplant.
Am 30. Juli 2026 findet der erste Bocholter Kulturspaziergang statt. Hierfür werden Texte und Ideen aus Bocholt gesucht: Gedichte, kurze Szenen, persönliche Gedanken, Erinnerungen, Wünsche oder Beobachtungen. Alles, was die Stadt bewegt, kann Teil des Spaziergangs werden.
Einsendeschluss ist der 10. Juni 2026. Am 17. Juli 2026 findet erneut das (Ge)Dicht an die Nacht statt.
Lyrische, persönliche, selbst geschriebene Texte von Bocholterinnen und Bocholtern sowie von Besuchern und Gästen können dafür eingesendet werden. Anschließend wird eine Auswahl daraus von den auftretenden Schauspielenden vorgelesen. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2026.
Die Text-Beiträge für beide Veranstaltungen werden per E-Mail an info@stadtlandbuehne.de entgegengenommen.
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