Stadtverwaltung beantragt überplanmäßige Verpflichtungsermächtigung für Rathaussanierung
24.04.2026 - Anpassung des Finanzrahmens um 8,5 Millionen Euro. Zustellung der Vorlagen an die Stadtverordneten. Zielmarke von 100 Millionen Euro soll gewahrt bleiben Die Stadtverwaltung Bocholt beantragt für die Sanierung des Rathauses mit Kulturzentrum am Berliner Platz eine sogenannte überplanmäßige Verpflichtungsermächtigung in Gesamthöhe von 8,5 Millionen Euro. Die entsprechenden beiden Vorlagen wurden den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung am heutigen Freitag, den 24. April 2026 über das Ratsinformationssystem zugestellt. Ziel der Maßnahme ist es, die Handlungsfähigkeit des Projekts angesichts allgemeiner Preissteigerungen und detaillierterer Kostenplanungen abzusichern. Im Hinblick auf die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 29.
April hat die Verwaltung der Stadt Bocholt eine Anpassung des Finanzrahmens für die umfassende Sanierung des Rathauses mit Kulturzentrum am Berliner Platz auf den Weg gebracht. Die Erhöhung um 8,5 Millionen Euro wird notwendig, um sowohl den allgemeinen Kostensteigerungen in der Baubranche als auch den Ergebnissen einer vertieften Planung und Kostenbetrachtung im aktuellen Projektfortschritt Rechnung zu tragen. Nach Planungsstand 2023 war die Stadt von einem Kostenvolumen in Höhe von rund 84 Millionen Euro ausgegangen, das nach aktuellem Stand jedoch nicht ausreichen wird. Mit der beantragten überplanmäßigen Verpflichtungsermächtigung schafft die Stadt die notwendige haushaltsrechtliche Grundlage, um weiter termingerecht und vergaberechtskonform die notwendigen Angebote für die Bauleistungen einholen und beauftragen zu können, die erst in Zukunft ausgeführt und bezahlt werden. Trotz dieser Anpassung verfolgt die Stadt weiterhin mit Nachdruck das Ziel, die Gesamtkosten für das Sanierungsvorhaben unter der Grenze von 100 Millionen Euro zu halten. „Die nun vorgeschlagene Anpassung dient primär dazu, den reibungslosen Fortgang der Arbeiten zu gewährleisten und auf die Dynamik am Baumarkt reagieren zu können“, erklärt Stadtbaurat Dave Welling, „die Information der Politik und die Bereitstellung der Mittel durch die Stadtverordnetenversammlung sollen sicherstellen, dass keine Verzögerungen im Bauablauf entstehen.“ Der Baufortschritt am Berliner Platz und am Gebäude selbst ist aktuell an vielen Stellen deutlich erkennbar. Auf dem Berliner Platz laufen derzeit die Geothermie-Bohrungen sowie die dazugehörigen Tiefbau- und Pflasterarbeiten.
Um die Arbeiten zu beschleunigen, kommt seit dieser Woche ein zweites Bohrgerät zum Einsatz. Bei planmäßigem Verlauf rechnet die Stadtverwaltung mit einer Teilfreigabe des Berliner Platzes voraussichtlich in der 19. Kalenderwoche, wobei der genaue Termin Ende April konkretisiert wird.
Parallel dazu sind die Rohbauarbeiten an der Hinterbühne sowie Maurer- und Rohbauarbeiten in den Untergeschossen in vollem Gange. Die Baustraße in der Aa ist bereits fertiggestellt und bildet die Basis für das Gerüst auf der Aa-Seite. Die Aufstellung der Fassadengerüste für das Rathaus und das Theater ist sichtbar fortgeschritten. Die Metallverkleidung des Theaters wurde bereits demontiert, der alte Dachaufbau des Theaters zurückgebaut und eine provisorische Abdichtung aufgebracht.
Zudem wurde die Dachbekiesung auf dem Rathaus und dem Bühnenturm entfernt. Für die spätere Haustechnik werden aktuell die notwendigen Durchbrüche und Kernbohrungen hergestellt. Zahlreiche Gewerke befinden sich zudem unmittelbar vor dem Arbeitsbeginn oder in der Phase der Beauftragung.
Dazu gehören unter anderem der Stahlbau für die Ratssaal-Erweiterung und die Aufstockung, die Aufzugsanlagen sowie die Gewerke Heizung, Sanitär und. Bühnenmaschinerie Für weitere große Gewerke wie die Elektroarbeiten, die Raumlufttechnik und die Glasfassade liegen bereits Angebote vor, deren Beauftragung in Kürze erfolgen soll. Parallel dazu hat die Stadtverwaltung weitere Ausschreibungen, etwa für Trockenbau-, Fliesen- und Estricharbeiten, veröffentlicht. Weitere Vergaben für den Innenausbau, wie Innentüren, Bodenbelagsarbeiten und die Bühnentechnik, befinden sich in der aktiven Vorbereitung.
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Unfallort: Bocholt, Welfenstraße, Unfallzeit: 23.04.2026, zwischen 17.00 Uhr un...
24.04.2026 - Anpassung des Finanzrahmens um 8,5 Millionen Euro. Zustellung der Vorlagen an die Stadtverordneten. Zielmarke von 100 Millionen Euro soll gewahrt bleiben Die Stadtverwaltung Bocholt beantragt für die Sanierung des Rathauses mit Kulturzentrum am Berliner Platz eine sogenannte überplanmäßige Verpflichtungsermächtigung in Gesamthöhe von 8,5 Millionen Euro. Die entsprechenden beiden Vorlagen wurden den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung am heutigen Freitag, den 24. April 2026 über das Ratsinformationssystem zugestellt. Ziel der Maßnahme ist es, die Handlungsfähigkeit des Projekts angesichts allgemeiner Preissteigerungen und detaillierterer Kostenplanungen abzusichern. Im Hinblick auf die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 29.
April hat die Verwaltung der Stadt Bocholt eine Anpassung des Finanzrahmens für die umfassende Sanierung des Rathauses mit Kulturzentrum am Berliner Platz auf den Weg gebracht. Die Erhöhung um 8,5 Millionen Euro wird notwendig, um sowohl den allgemeinen Kostensteigerungen in der Baubranche als auch den Ergebnissen einer vertieften Planung und Kostenbetrachtung im aktuellen Projektfortschritt Rechnung zu tragen. Nach Planungsstand 2023 war die Stadt von einem Kostenvolumen in Höhe von rund 84 Millionen Euro ausgegangen, das nach aktuellem Stand jedoch nicht ausreichen wird. Mit der beantragten überplanmäßigen Verpflichtungsermächtigung schafft die Stadt die notwendige haushaltsrechtliche Grundlage, um weiter termingerecht und vergaberechtskonform die notwendigen Angebote für die Bauleistungen einholen und beauftragen zu können, die erst in Zukunft ausgeführt und bezahlt werden. Trotz dieser Anpassung verfolgt die Stadt weiterhin mit Nachdruck das Ziel, die Gesamtkosten für das Sanierungsvorhaben unter der Grenze von 100 Millionen Euro zu halten. „Die nun vorgeschlagene Anpassung dient primär dazu, den reibungslosen Fortgang der Arbeiten zu gewährleisten und auf die Dynamik am Baumarkt reagieren zu können“, erklärt Stadtbaurat Dave Welling, „die Information der Politik und die Bereitstellung der Mittel durch die Stadtverordnetenversammlung sollen sicherstellen, dass keine Verzögerungen im Bauablauf entstehen.“ Der Baufortschritt am Berliner Platz und am Gebäude selbst ist aktuell an vielen Stellen deutlich erkennbar. Auf dem Berliner Platz laufen derzeit die Geothermie-Bohrungen sowie die dazugehörigen Tiefbau- und Pflasterarbeiten.
Um die Arbeiten zu beschleunigen, kommt seit dieser Woche ein zweites Bohrgerät zum Einsatz. Bei planmäßigem Verlauf rechnet die Stadtverwaltung mit einer Teilfreigabe des Berliner Platzes voraussichtlich in der 19. Kalenderwoche, wobei der genaue Termin Ende April konkretisiert wird.
Parallel dazu sind die Rohbauarbeiten an der Hinterbühne sowie Maurer- und Rohbauarbeiten in den Untergeschossen in vollem Gange. Die Baustraße in der Aa ist bereits fertiggestellt und bildet die Basis für das Gerüst auf der Aa-Seite. Die Aufstellung der Fassadengerüste für das Rathaus und das Theater ist sichtbar fortgeschritten. Die Metallverkleidung des Theaters wurde bereits demontiert, der alte Dachaufbau des Theaters zurückgebaut und eine provisorische Abdichtung aufgebracht.
Zudem wurde die Dachbekiesung auf dem Rathaus und dem Bühnenturm entfernt. Für die spätere Haustechnik werden aktuell die notwendigen Durchbrüche und Kernbohrungen hergestellt. Zahlreiche Gewerke befinden sich zudem unmittelbar vor dem Arbeitsbeginn oder in der Phase der Beauftragung.
Dazu gehören unter anderem der Stahlbau für die Ratssaal-Erweiterung und die Aufstockung, die Aufzugsanlagen sowie die Gewerke Heizung, Sanitär und. Bühnenmaschinerie Für weitere große Gewerke wie die Elektroarbeiten, die Raumlufttechnik und die Glasfassade liegen bereits Angebote vor, deren Beauftragung in Kürze erfolgen soll. Parallel dazu hat die Stadtverwaltung weitere Ausschreibungen, etwa für Trockenbau-, Fliesen- und Estricharbeiten, veröffentlicht. Weitere Vergaben für den Innenausbau, wie Innentüren, Bodenbelagsarbeiten und die Bühnentechnik, befinden sich in der aktiven Vorbereitung.
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