Schwerer Angriff in Bocholt beim Rosenmontagszug - Opfer per Hubschrauber in Spezialklinik geflogen
Bocholt - Am Rosenmontag kam es auf dem Liebfrauenplatz zu einer schweren Gewalttat. Ein 18‑jähriger Besucher des Bocholter Rosenmontagszugs wurde unvermittelt von hinten mit einem massiven Faustschlag attackiert und verlor daraufhin das Bewusstsein. Der junge Mann lag über einen längeren Zeitraum ohnmächtig am Boden und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Er war zunächst nicht ansprechbar.
Nach weiteren Angaben war der Jugendliche mit einer Gruppe unterwegs, als der Angriff ohne jede Vorwarnung erfolgte. Der Täter soll Teil einer größeren Gruppe Jugendlicher gewesen sein. Mehrere Zeugen berichten übereinstimmend, dass drei Mitglieder dieser Gruppe komplett schwarz verkleidet waren. Die Gruppe bestand überwiegend aus dunkelhaarigen Jugendlichen mit ausländischem Aussehen, begleitet von einem Mädchen.
Der mutmaßliche Täter selbst wird wie folgt beschrieben:
grau gesprühte Haare
kurzer Haarschnitt mit strengem Seitenscheitel
Verkleidung als Astronaut oder ähnliches Kostüm
Nach dem Schlag entfernte sich die Gruppe vom Tatort, ohne Hilfe zu leisten. Neben der gefährlichen Körperverletzung steht daher auch der Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung im Raum.
Die Polizei Bocholt hat die Ermittlungen aufgenommen, bislang jedoch keine Festnahmen. Die Beamten prüfen zudem mögliche Zusammenhänge zu einem weiteren Vorfall an der Nordstraße, bei dem ebenfalls ein Jugendlicher von mehreren Tätern angegriffen worden ist.
Die Ermittler bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht werden insbesondere Personen, die die beschriebene Gruppe gesehen haben, die Fotos oder Videos vom Rosenmontagszug besitzen, oder die Angaben zu Jugendlichen machen können, die sich zur Tatzeit im Bereich Liebfrauenplatz oder Nordstraße aufgehalten haben.
Auch Jugendliche, die die Beteiligten kennen oder selbst Teil der Gruppe waren, werden ausdrücklich gebeten, sich zu melden.

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18.02.2026 - Eine Luftmassengrenze, die milde Luft aus Süden und russische Kal...
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Nach weiteren Angaben war der Jugendliche mit einer Gruppe unterwegs, als der Angriff ohne jede Vorwarnung erfolgte. Der Täter soll Teil einer größeren Gruppe Jugendlicher gewesen sein. Mehrere Zeugen berichten übereinstimmend, dass drei Mitglieder dieser Gruppe komplett schwarz verkleidet waren. Die Gruppe bestand überwiegend aus dunkelhaarigen Jugendlichen mit ausländischem Aussehen, begleitet von einem Mädchen.
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Nach dem Schlag entfernte sich die Gruppe vom Tatort, ohne Hilfe zu leisten. Neben der gefährlichen Körperverletzung steht daher auch der Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung im Raum.
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Auch Jugendliche, die die Beteiligten kennen oder selbst Teil der Gruppe waren, werden ausdrücklich gebeten, sich zu melden.

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