Wohnungsbrand am Rosenmontag: Feuerwehr Bocholt verhindert Schlimmeres
16.02.2026 - Am Abend des Rosenmontags wurde die Feuerwehr Bocholt zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Blücherstrasse alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eine Küche in Brand geraten war.
Glücklicherweise befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung, und auch für die übrigen Bewohner bestand zu keiner Zeit Gefahr. Sie konnten während des gesamten Einsatzes in ihren Wohnungen bleiben.
Der Angriffstrupp drang unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Um das Treppenhaus möglichst rauchfrei zu halten, wurde an der Wohnungseingangstür eine Rauchschürze angebracht. Zusätzlich unterstützte ein Elektro-Lüfter vor der Haustür die Entrauchung. Der Brand war schnell unter Kontrolle, anschließend wurden die Brandreste aus der Wohnung entfernt.
Besonders hilfreich war die noch anwesende Brandsicherheitswache für den Rosenmontagszug, sodass die hauptamtliche Wache mit ihren elf Kräften durch sechs weitere freiwillige Einsatzkräfte verstärkt wurde. Dadurch konnte die Feuerwehr schlagkräftig ausrücken.
Im Einsatz befanden sich zwei Löschgruppenfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Kommandowagen sowie ein Krankenwagen des DRK. Letzterer wurde von der Einsatzleitung des Rosenmontagszuges bereitgestellt, da zum Zeitpunkt der Alarmierung alle Rettungswagen der hauptamtlichen Wache bereits im Einsatz waren. Der Rettungsdienst hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits 24 Einsätze im Umfeld des Karnevalszuges absolviert.
Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht und größerer Schaden verhindert werden.

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Längere Öffnungszeiten zur Vorbereitung auf Abschlussprüfungen und Klausuren....
16.02.2026 - Am Abend des Rosenmontags wurde die Feuerwehr Bocholt zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Blücherstrasse alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eine Küche in Brand geraten war.
Glücklicherweise befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung, und auch für die übrigen Bewohner bestand zu keiner Zeit Gefahr. Sie konnten während des gesamten Einsatzes in ihren Wohnungen bleiben.
Der Angriffstrupp drang unter Atemschutz in die Brandwohnung vor. Um das Treppenhaus möglichst rauchfrei zu halten, wurde an der Wohnungseingangstür eine Rauchschürze angebracht. Zusätzlich unterstützte ein Elektro-Lüfter vor der Haustür die Entrauchung. Der Brand war schnell unter Kontrolle, anschließend wurden die Brandreste aus der Wohnung entfernt.
Besonders hilfreich war die noch anwesende Brandsicherheitswache für den Rosenmontagszug, sodass die hauptamtliche Wache mit ihren elf Kräften durch sechs weitere freiwillige Einsatzkräfte verstärkt wurde. Dadurch konnte die Feuerwehr schlagkräftig ausrücken.
Im Einsatz befanden sich zwei Löschgruppenfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Kommandowagen sowie ein Krankenwagen des DRK. Letzterer wurde von der Einsatzleitung des Rosenmontagszuges bereitgestellt, da zum Zeitpunkt der Alarmierung alle Rettungswagen der hauptamtlichen Wache bereits im Einsatz waren. Der Rettungsdienst hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits 24 Einsätze im Umfeld des Karnevalszuges absolviert.
Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht und größerer Schaden verhindert werden.

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