3 verletzte Personen bei Autobahnunfall mit Elektrofahrzeug
12.04.2026 - Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Samstagabend für einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf der A3 in Fahrtrichtung Oberhausen gesorgt. Die Einheiten Hünxe, Bruckhausen und Drevenack wurden am 11. April 2026 um 20:33 Uhr mit dem Stichwort „Person eingeklemmt“ alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage rückten neben der Autobahnpolizei auch drei Rettungswagen sowie zwei Notärzte aus.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich ein dramatisches Bild: Ein Pkw war ins Schleudern geraten und heftig gegen die mittlere Fahrbahnbegrenzung geprallt. Entgegen der ersten Meldung konnten die drei Insassen das Fahrzeug jedoch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen – ein glücklicher Umstand angesichts der Wucht des Aufpralls.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gemeinsam mit der Autobahnpolizei gegen den fließenden Verkehr ab, leuchtete den Bereich großflächig aus und stellte den Brandschutz sicher. Der Rettungsdienst sichtete drei leicht verletzte Personen, die nach medizinischer Erstversorgung an der Einsatzstelle verblieben.
Besondere Aufmerksamkeit galt dem verunfallten Fahrzeug: Da es sich um ein Elektroauto handelte, mussten sowohl das 12‑Volt‑System als auch das Hochvoltsystem spannungsfrei geschaltet werden. Aufgrund der starken Verformung war es notwendig, die Motorhaube mit hydraulischem Rettungsgerät zu öffnen, um Zugang zu den sicherheitsrelevanten Komponenten zu erhalten.
Der Unfall hatte jedoch Folgen über die eigentliche Fahrtrichtung hinaus: Durch den Aufprall wurden Fahrzeugteile auf die Gegenfahrbahn in Richtung Niederlande geschleudert. Zwei Pkw kollidierten dort mit den Trümmern, wobei an einem Fahrzeug Betriebsmittel austraten. Die Feuerwehr Hünxe übernahm zunächst die Sicherung dieses Bereichs, bevor die Einsatzstelle an die Feuerwehr Dinslaken übergeben wurde.
Während der gesamten Maßnahmen leitete die Polizei den Verkehr einspurig an beiden Unfallstellen vorbei. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem längeren Rückstau. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.

BocholtBarlo Anhänger entwendet
Tatort: Bocholt-Barlo, Barloer Ringstraße, Tatzeit: zwischen 27.03.2026, 15.00 ...
Radfahrer prallt gegen Ampel
Unfallort: Bocholt, Ravardistraße, Dinxperloer Straße, Westend, Meckenemstraß...
3 verletzte Personen bei Autobahnunfall mit Elektrofahrzeug
12.04.2026 - Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Samstagabend für einen größe...
12.04.2026 - Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Samstagabend für einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf der A3 in Fahrtrichtung Oberhausen gesorgt. Die Einheiten Hünxe, Bruckhausen und Drevenack wurden am 11. April 2026 um 20:33 Uhr mit dem Stichwort „Person eingeklemmt“ alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage rückten neben der Autobahnpolizei auch drei Rettungswagen sowie zwei Notärzte aus.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich ein dramatisches Bild: Ein Pkw war ins Schleudern geraten und heftig gegen die mittlere Fahrbahnbegrenzung geprallt. Entgegen der ersten Meldung konnten die drei Insassen das Fahrzeug jedoch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen – ein glücklicher Umstand angesichts der Wucht des Aufpralls.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gemeinsam mit der Autobahnpolizei gegen den fließenden Verkehr ab, leuchtete den Bereich großflächig aus und stellte den Brandschutz sicher. Der Rettungsdienst sichtete drei leicht verletzte Personen, die nach medizinischer Erstversorgung an der Einsatzstelle verblieben.
Besondere Aufmerksamkeit galt dem verunfallten Fahrzeug: Da es sich um ein Elektroauto handelte, mussten sowohl das 12‑Volt‑System als auch das Hochvoltsystem spannungsfrei geschaltet werden. Aufgrund der starken Verformung war es notwendig, die Motorhaube mit hydraulischem Rettungsgerät zu öffnen, um Zugang zu den sicherheitsrelevanten Komponenten zu erhalten.
Der Unfall hatte jedoch Folgen über die eigentliche Fahrtrichtung hinaus: Durch den Aufprall wurden Fahrzeugteile auf die Gegenfahrbahn in Richtung Niederlande geschleudert. Zwei Pkw kollidierten dort mit den Trümmern, wobei an einem Fahrzeug Betriebsmittel austraten. Die Feuerwehr Hünxe übernahm zunächst die Sicherung dieses Bereichs, bevor die Einsatzstelle an die Feuerwehr Dinslaken übergeben wurde.
Während der gesamten Maßnahmen leitete die Polizei den Verkehr einspurig an beiden Unfallstellen vorbei. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem längeren Rückstau. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.

BocholtBarlo Anhänger entwendet
Tatort: Bocholt-Barlo, Barloer Ringstraße, Tatzeit: zwischen 27.03.2026, 15.00 ...
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