Messerangriff am Aasee Bocholt: Syrischer Bürger sticht kurdischen Bürger in den Hals
Bocholt, 24. April 2026 – Am Mittwochabend, 22.04.2026, kam es gegen 19 Uhr am Aasee in Bocholt zu einem schweren Gewaltdelikt, der als Mordversuch eingestuft wurde. Ein 18‑jähriger junger Kurde wurde von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen und erheblich verletzt.
Das Opfer war mit seinem Motorroller am Aasee unterwegs, als er auf Höhe des Bootsstegs von einer Gruppe Jugendlichen angesprochen wurde. Es seien etwa 7 Personen gewesen. Die Personen in der Gruppe waren etwa 16-19 Jahre alt. Die Gruppe kam nach Angaben des Opfers aus Syrien, und wären neu in Bocholt angekommen. Sie beherrschten die deutsche Sprache nicht. Ob das stimmt, konnte nicht überprüft werden. Zunächst habe es sich um ein normales Gespräch in arabischer Sprache gehandelt, bevor die Situation plötzlich eskalierte.
Die Syrer fragten den jungen Mann nach seiner Herkunft. Als dieser sagte, er sei Kurde, schlug die Stimmung plötzlich um.
Die Jugendlichen sollen den jungen Mann dann in arabischer Sprache beleidigt und anschließend gemeinschaftlich körperlich angegriffen haben. Dabei sei unter anderem heimtückisch Pfefferspray in seinen noch geschlossenen Helm gesprüht worden sein, so dass er sich in einer Pfefferfalle befand und unter großen Schmerzen die Orientierung verlor. Außerdem wurde dem Opfer sein Apple iPhone 11 Pro geraubt. Der junge Mann berichtete zudem von Schlägen gegen den Kopf sowie einem Messerangriff, bei dem eine Verletzung im Halsbereich entstand.
Zudem hat ein Täter den Mund des Opfer aufgerissen und seine Daumen hinein gesteckt. Er wollte so von innen heraus sein Gesicht zerreißen.
Trotz seiner Verletzungen gelang es dem Opfer, sich von der Gruppe zu lösen und Hilfe zu suchen. Ein zufällig vorbeikommender Passant stellte ihm ein Handy zur Verfügung, mit dem er seinen großen Bruder verständigte. Kurz darauf verlor der Verletzte das Bewusstsein.
Als der Bruder am Aasee eintraf und er dann den Rettungsdienst alarmierte, kam es zu einer weiteren kritischen Situation: Ein ziviles Polizeiteam, das wahrscheinlich aufgrund anderer Notrufe schnell vor Ort war, hielt den Bruder zunächst irrtümlich für einen Tatverdächtigen. Sie richteten eine Dienstpistole auf den Kopf des helfenden Bruders, der seinen blutüberströmte kleinen Bruder in seinem Arm hielt. Da der kleine Bruder zwischenzeitlich wieder zu sich gekommen war, konnte der den Beamten schnell erklären, dass es sein großer Bruder sei.
Indes standen die Täter unweit in einer Gruppe zusammen, als wäre nichts passiert. Das Opfer meinte: "In Syrien ist sowas normal, denen ist gar nicht bewusst, dass solche Messerangriffe in Deutschland nicht üblich sind."
Als ein Polizist dann bemerkte, dass ein Stich in den Hals nur knapp die Halsschlagader verfehlte, setzte er sofort den Funkspruch ab, dass alle in der Gruppe stehenden Syrer sofort festgenommen werden müssen, so das Opfer. Denn nun sah es nach einem Mordversuch aus.
Die Polizei nahm nach Angaben von Zeugen alle etwa sieben mutmaßlich beteiligten Jugendlichen noch am Tatort fest. Aufgrund der festgestellten Stichverletzung und weiteren Wunden wurde das Opfer umgehend ins Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt.
Es ist nicht bekannt, wie viele von den festgenommenen Personen inzwischen wieder auf freiem Fuß sind.
Das Opfer erklärte: "Einige Syrer sehen uns Kurden als Feinde, und führen den Krieg hier in Bocholt einfach eiskalt weiter."
Das Opfer wollte, dass Bocholt News sein verletztes Gesicht gezeigt wird, weil es einfach nicht sein darf, dass man hier im angeblich sicheren Deutschland fernab von Krisengebieten dennoch Opfer von Messerangriffen wird.
Bocholt News hat aus Opferschutzgründen sein Gesicht dennoch unkenntlich gemacht.
Darüber hinaus äußerte das Opfer Unverständnis darüber, dass die Polizei den schweren Angriff bislang nicht in einer offiziellen Pressemitteilung kommuniziert hat.

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Die Syrer fragten den jungen Mann nach seiner Herkunft. Als dieser sagte, er sei Kurde, schlug die Stimmung plötzlich um.
Die Jugendlichen sollen den jungen Mann dann in arabischer Sprache beleidigt und anschließend gemeinschaftlich körperlich angegriffen haben. Dabei sei unter anderem heimtückisch Pfefferspray in seinen noch geschlossenen Helm gesprüht worden sein, so dass er sich in einer Pfefferfalle befand und unter großen Schmerzen die Orientierung verlor. Außerdem wurde dem Opfer sein Apple iPhone 11 Pro geraubt. Der junge Mann berichtete zudem von Schlägen gegen den Kopf sowie einem Messerangriff, bei dem eine Verletzung im Halsbereich entstand.
Zudem hat ein Täter den Mund des Opfer aufgerissen und seine Daumen hinein gesteckt. Er wollte so von innen heraus sein Gesicht zerreißen.
Trotz seiner Verletzungen gelang es dem Opfer, sich von der Gruppe zu lösen und Hilfe zu suchen. Ein zufällig vorbeikommender Passant stellte ihm ein Handy zur Verfügung, mit dem er seinen großen Bruder verständigte. Kurz darauf verlor der Verletzte das Bewusstsein.
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Die Polizei nahm nach Angaben von Zeugen alle etwa sieben mutmaßlich beteiligten Jugendlichen noch am Tatort fest. Aufgrund der festgestellten Stichverletzung und weiteren Wunden wurde das Opfer umgehend ins Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt.
Es ist nicht bekannt, wie viele von den festgenommenen Personen inzwischen wieder auf freiem Fuß sind.
Das Opfer erklärte: "Einige Syrer sehen uns Kurden als Feinde, und führen den Krieg hier in Bocholt einfach eiskalt weiter."
Das Opfer wollte, dass Bocholt News sein verletztes Gesicht gezeigt wird, weil es einfach nicht sein darf, dass man hier im angeblich sicheren Deutschland fernab von Krisengebieten dennoch Opfer von Messerangriffen wird.
Bocholt News hat aus Opferschutzgründen sein Gesicht dennoch unkenntlich gemacht.
Darüber hinaus äußerte das Opfer Unverständnis darüber, dass die Polizei den schweren Angriff bislang nicht in einer offiziellen Pressemitteilung kommuniziert hat.

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